l'escargot Tao

Worte zur Sinnkonstruktion:
- Wenn wir es schaffen das Ego auszuschalten, beginnen wir die
innere Stimme zu hören.
- Hier beginnt die Freude.
- Du bist nie einsam sondern
stets alleins, mit allem und jedem verbunden.
- Die Vernunft ist die Voraussetzung und zugleich der Rückzugweg
des freien Geistes.
- Jedem Anfang wohnt ein Ende inne.
- Im Zweifelsfalle lass alles als erhabener Weltenbesucher in
Vertrauen an die
- Vollkommenheit idealistischer Existenzbeschaffenheit dein Bewusstsein
passieren
- und fliege als kollektiver Metabewusstseinsbeitrag zur Vollkommenheit
der Leitidee.
- Alles hängt zusammen weil alles ist Eins.
- wer auch immer wir sind
- wo auch immer wir sind.
- wann auch immer wir sind
- Wir finden ein großes Sein
- Wenn wir bewusst sind,
- wenn wir hier sind,
- wenn wir jetzt sind.
- Alles hängt zusammen.
- Wenn wir lernen unserer Intuition zu vertrauen
- werden wir Zufälle als Fügungen erkennen.
- Alles ist eins weil alles zusammenhängt.
- Mein Geist strebt nach keiner weiteren akademischen
Scharfsinnigkeit mehr.
- Ist es doch mit der menschlichen Aufmerksamkeit, wie bei einem Teleskop,
dass wenn es
- nur auf einen Stern fokussiert und so den Blick für gesamte
Firmament verliert, die
- Ästhetik des Ganzen welche einem das Paradies
offenbart.
- Ich bin ein einzigartiges vollkommenes Wesen mit unbeschreiblich
großer Lern- und
- Gestaltungsmacht. So genieße ich voller Erstaunen das neue
Geschehen.
- Das äußere Selbst, die individuelle Wirklichkeit ist eine Projektion
des inneren
- Selbs, das wiederum ein Ausdruck des
Absoluten (Raum) ist.
- Über die Mediation gelangt die individuelle
Wirklichkeit zur Ruhe und
- kann über die innere Seele aus dem Ganzen schöpfen.
- Das Ich muss sterben um dem Aufgehen des selbst im All Eins Platz
zu machen.
- Einfach ist gut.
- Wahrhaftige Vorgänge sind für den auf Wort und Vernunft basierenden
Verstand
- alleine nicht begreifbar, so lässt uns das Herz erfühlen was richtig ist.
- Die Idee der Zeit entsprang dem
Rationalisierungsversuch unserer Existenz.
- Die Zeit, gleich einem
hypothetischem Gedankenspiel,
- sei als Ordnungsversuch im Ewigen Jetzt betrachtet.
- Die Vernunft ist die Begrenzung und zugleich der Rückzugsweg
des
- freien Geistes.
- Es ist alles das Gleiche wenn auch nicht dasselbe.
- Die Erkenntnisse einer
dichotomierenden Geschichte
- mögen manchen zwar aus dem Paradies
hinaus geworfen haben
- doch steht es human frei
zurückzukehren.
- Man stelle sich nun vor wir befinden uns im Paradies und rangen nur noch
- mit der Akzeptanz der Perfektion
- dieses Augenblicks.
Worte zur Realitätskonstruktion:
- Die Gedanken sind der Prozess . Das Materielle ist das Objekt.
Ich bin das Subjekt.
- Nur wenn du du selbst bist passt du ins große Mosaik.
- Das Bewusstsein geht allem voraus und die Aufmerksamkeit
sucht aus.
- Realität haben wir alle dieselbe, gleich dem grenzenlosen
Raum der uns umgibt.
- Darin wählt das Bewusstsein, die Seele, der stille
Beobachter, mittels
- Aufmerksamkeit und im Prozess des intentionalen Denkens eine
individuelle
- Wirklichkeit.
- Der Raum ist der Ursprung der Gedanken.
- Das Materielle ist das Objekt. Das Bewusstsein ist der Kreator.
Wir alle teilen mit
- unseren Gedanken das eine Bewusstsein. Dies ist das Spiel des
menschlichen Lebens.
- Hören wir auf mit unserem Denken zu teilen, bleibt pures Bewusstsein,
einfach SEIN
- auch als das Ich bin bezeichnet.
- Das Bewusstsein kennt kein Ego, es ist Eins.
- Wir alle teilen das gleiche, was auch viele der
Synchronizitätszufälle erklärt.
- Achte auf das was du Deinem Geist zuführst genauso gut,
- wie auf das was in Deinem Magen landet.
- Imagine Believe.
- Die Realität als der Potentialbereich in dem ich meine
Wirklichkeit anhand bewusster
- intentionaler Vorgänge auswähle ist grenzenlos.
- Werden wir erwachsen und durchschauen die Welt der Konzepte
bleibt nur noch
- Beobachten, Auswählen und Staunen.
- Traue deiner Intuition
-
- Das Herz weist stets den Weg zur Einheit.
- Zersplitterung geschieht
durch kognitive, nicht intuitive, Fehlschlüsse.
- Man muss noch Chaos
in sich haben, um sich als tanzenden Stern zu gebären.
- So denke ich mir das Herz als Messinstrument der Seele.
- Das Gedächtnis im Neokortex mit den zu überwindenden Konditionierungen und
- Indoktrinierungen als das Programmzentrum.
- Die restliche Hülle, Leib und Hirn, als Avatar im Spiel
des Lebens.
- Die Seele gleicht einem Sonnenwind als besonders nahestehendem
Teil der reinen Einheit.
- Sowohl als auch statt entweder oder und umgekehrt.
- In Zeiten des scheinbaren Chaos habe Vertrauen in das Zentrum
der Spirale.
- Mein Bewusstsein ist das Bewusstsein Gottes.
- Das überholte materialistisch, naturwissenschaftliche
Weltbild
- des zweiten Jahrtausends steht vor einer wundervollen Wende.
- Wieso gerade jetzt? Da die Entwicklung der Menschheit
exponentiell verläuft.
- Liebe besiegt alles! Liebe ist die kosmische Kraft die
alles verbindet.
- Wieso sind es die Zeiten der Dunkelheit in denen ich mich am
kreativsten erfahre?
- Wenn nur Licht wäre wäre es gewissermaßen auch wieder dunkel.
- Da du ohne dem einen das andere nicht wahrnehmen kannst.
- Die Abstufungen der Helle erzeugen den Kontrast durch den sich wahrnehmen lässt.
- Das Dunkle verzögert in dem Gut-Schlecht Gedankenspiel den Vorgang der Erhellung
- und ermöglich so die Entwicklung, die das Leben ist.
- Das Dunkel ist gut für Veränderung und somit Wachstum.
- Das Ego will es bunt und kontrastreich.
- Wird es dem Ganzen zu bunt pocht es auf Erleuchtung.
- Es ist alles das Gleiche wenn auch nicht dasselbe.
- Daraus schließe ich dass wir Menschen im Grunde alle gleich
sind und unsere
- Identitäten lediglich Ausdrucksformen des Wunders
Lebens sind.
- Hinterlasse die Welt so wie du sie selbst empfangen möchtest.
- Wer frei von Erwartungen bleibt wird nie enttäuscht werden.
- Es gibt so viel Wege wie es Menschen gibt,
- doch das Ziel ist immer das Gleiche.
- Da ich durch meine Aufmerksamkeit, mein eigenes Leben, im Hier und Jetzt meine
- eigene Wirklichkeit kreiere
- versuche ich mich soweit wie möglich auf die positiven,
richtigen, guten, schönen
- und sonnigen Seiten des Lebens inkl. derer Informationen und
Spielereien zu
- konzentrieren.
- Was wir als wahr denken können, kann auch wahr werden.
- Jede Aussage über seinen Nächsten ist auch eine Aussage über
sich selbst.
- Die westlich-kapitalistische Lebenswelt ist am Ende. Das monetäre
System beißt sich
- selbst in den Schwanz. Statt unentwegt fort zu schreiten,
wird sich die Muse gegönnt,
- die Schönheit des Daseins zu betrachten. Lebensglück übernimmt
die Rolle des
- obersten politischen Maxims. Das Goldene Zeitalter beginnt.
- Ob nun von Künstlern, Dimensionierender, Außerirdischen oder
von Nachbar Müller
- gemacht. Man erkenne Kornkreise nach ihrem Gehalt, dann
klärt sich die Frage
- nach dem Ursprung von selbst.
- Wir alle sind Teil des einen Bewusstseins, daraus emaniert
die materielle Welt
- durch Aufmerksamkeit und Intention.
- Nondualität ist der Schlüssel.
- Synchronizität gelte den Wissenschaften als neues wegweisendes
- Forschungsfeld.
- It's your mind that creates the world you're living in.
- Wähle weise was du mit dem göttlichen Bewusstsein in dein
Aufmerksamkeitsfeld
- ziehst und somit erschaffst.
- Wenn ich anderen helfe, helfe ich mir, weil wir alle
verbunden sind, was ich anderen
- gebe kommt potenziert zurück.
- Wenn man nicht selbst das Gefühl hat darauf gekommen zu sein,
ist es schwer
- Veränderungen in seinen Verhaltensweisen in Kauf zu nehmen,
das ist der natürliche
- Prozess des Lernens und Erwachsenwerdens.
- Ich kann es dir nicht oft genug sagen,
- was auch immer wir in unser gegenwärtiges Bewusstseinsfeld ziehen,
- wird zum Teil unseres Lebens.
- Je länger ich liebe umso mehr erkenne ich, dass ICH
eigentlich nur eine Illusion bin
- um über das DICH zum WIR zu finden. Wir sind Eins.
- Wer das Auseinanderfallen seines Ichs erlebt dem öffnet
sich der Raum für das
- Erleben des großen Ganzen.
Alles was im Außen passiert, wird auf die eigene
Innenwelt projiziert.
Alles was im Inneren geschieht wird im Außen gespiegelt.
Wir leben aus einem großen fanatstischen Wunder heraus.
Umso bewusster ein Mensch die Einheit lebt,
umso stärker
spiegelt die Außenwelt sein Inneres.

BELIEVE IN LOVE
&
IMAGINE YOURSELF